Projekt „NO GAPS“
Gesundheitliche Anbindung von besonders schutzbedürftigen Geflüchteten
Trotz eines gesicherten Aufenthaltsstatus leben viele geflüchtete Menschen weiterhin in Erstaufnahmeeinrichtungen oder Interimsunterkünften – häufig über lange Zeiträume hinweg. Besonders betroffen sind Menschen mit erhöhtem Schutzbedarf, deren Zugang zu medizinischer und psychosozialer Versorgung stark eingeschränkt ist. Genau hier setzt unser Projekt „NO GAPS“ an.
Ziel ist es, in Kooperation mit Partnern wie *Centra* (netra.hamburg), diese Personengruppe gezielt zu identifizieren und wirksam an bestehende Gesundheits- und Hilfesysteme anzubinden. Des Weiteren werden die Personen im Rahmen eines Gesundheitsführerscheins umfassend über das deutsche Gesundheitssystem aufgeklärt.
Wir bedanken uns bei unseren Netzwerkpartnern für Ihre Unterstützung und Mitarbeit in diesem wichtigen Projekt:
Verschiedene Logos von den Netzwerkpartnern und ihren URLs
Finanziert wird das Projekt von der Europäischen Union über den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF).
Logo von AMIF
Mit Hilfe des folgenden Blogs möchten wir Sie über den aktuellen Stand des Projekts auf dem Laufenden halten.